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Neue Infos zum „Guardians“-Update für Elite: Dangerous

Im Oktober erwartet euch das nächste große Update für Elite: Dangerous. Eine der wichtigsten Neuerungen: Ihr könnt euch als Taxifahrer verdienen.
Im Zuge der gamescom in Köln hat der Entwickler Frontier Developments ein paar Neuigkeiten zu seiner Weltraumsimulation Elite: Dangerous preisgegeben. Dabei dreht sich alles um das neue Update auf die Version 2.2, das den Titel „Guardians“ trägt und im Oktober erscheinen soll. In den Genuss der neuen Funktionen kommen aber nur Käufer der Erweiterung „Horizons“.

Eine der Neuerungen des Updates sind die sogenannten „Passenger“-Missionen. Der Name deutet es bereits an: Hierbei ist es stets eure Aufgabe, Passagiere von einem Punkt der Galaxis zum anderen zu transportieren. Dazu steht euch der neue Starliner Beluga zur Verfügung, schließlich wollen die Fluggäste nicht im Laderaum eures Frachters untergebracht werden. Dabei unterscheidet Elite Dangerous zwischen zwei Arten von Kunden: Es gibt die einfachen Pendler, die bloß sicher von A nach B gelangen wollen, und die VIP-Touristen, die sehr viel Wert auf Komfort legen und auf der Reise durch das All auch schön unterhalten werden wollen.

Mit „Guardians“ halten außerdem die „Sip-Launched Fighters“ Einzug in Elite: Dangerous. Das bedeutet, große Schiffe können schon bald als Träger für kleinere Raumjäger dienen, von denen aus Letztere dann auch direkt starten oder auf denen sie auch wieder landen können. Die F63 „Condor“ Federal Fight und der GU97 Imperial Fighter, die bereits im Spiel enthalten sind, werden zu den ersten Schiffen zählen, die auf Trägern abgestellt werden können. Neu hinzu kommt der Taipan Fighter. Außerdem werdet ihr die Möglichkeit haben, KI-Piloten für eine eigene Flotte anzuheuern. Ansonsten liefert das Update 2.2 für Elite: Dangerous noch einige grafische Verbesserungen.

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